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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Düsseldorf

Wir unterstützen und beraten alle, die sich im Regierungsbezirk Düsseldorf gegen Rechtsextremismus und für Demokratie engagieren wollen. Bei Problemen und Unsicherheiten im Umgang mit rassistischen, antisemitischen oder anderen diskriminierenden Herausforderungen leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe. Schnell und kostenlos, unbürokratisch und vertraulich.

Beiträge

Demokratie retten, zivilgesellschaftliches Engagement stärken!

Offener Brief zur aktuellen Förderpolitik des Bundesprogramms "Demokratie leben!"

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Rechtsextremer Anschlag an Jom Kippur

Gesellschaftliche Zusammenhänge benennen und Betroffenen beistehen

 

PRESSESTATEMENT (Bundesverband Mobile Beratung, Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt sowie des Bundesverbands RIAS)

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Sammelband „Was blüht dem Dorf?“ erschienen

Ausgehend von einer Tagung im Herbst 2018 leuchtet ein multiprofessioneller Band Potentiale und Herausforderungen aus

 

In ländlichen Räumen werden an die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und menschenfeindlichen Einstellungen spezifische Herausforderungen gestellt. Die öffentlichen Infrastrukturen sind hier anders ausgeprägt als in Städten. Das schafft Freiräume, fordert aber auch verstärkt individuelles Engagement.

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Betroffene und Engagierte brauchen Beratung und Unterstützung

Vorhandene Beratungsstrukturen fördern statt neue Anlaufstellen schaffen

 

PM des Bundesverbands Mobile Beratung, 27.6.2019

 

In Berlin hat heute der Bundesinnenminister den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2018 vorgestellt. Seehofer wertet den Mord an Walter Lübcke in diesem Zusammenhang als „Alarmsignal für die demokratische Grundordnung“.

 

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Jenseits des Bermuda-Dreiecks

Der Arbeitskreis Ruhr gegen rechtsextreme Tendenzen bei Jugendlichen (AK-Ruhr) hat eine Broschüre zum Thema Verschwörungstheorien veröffentlicht.

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